Samstag, 17. September 2022 (18 Uhr), Sonntag, 18. September 2022 (15 Uhr) & Donnerstag, 22. September 2022 (19 Uhr)

Heart Regensburg

An den Rändern der Risse … in der Lücke das Grün (Uraufführung)

Musiktheater in Zusammenarbeit mit dem Akademietheater Regensburg

Musik & künstlerische Leitung: Max Andrzejewski

Regie & künstlerische Leitung: Georg Schütky

Regieassistenz: Nicolas Heußner

Künstlerische Mitarbeit und Arbeit mit den Studierenden: Anika Kühl & Wolfgang Maas

MusikerInnenensemble:

Lisa Meignin – Flöte  
Nina Kazourian – Bratsche
Arne Braun –  Gitarre  
Marco Mlynek – Gitarre + Elektronik
James Banner – Kontrabass  

SchauspielstudentInnen 3. Jahrgang der Akademie für darstellende Kunst Bayern (ADK):

Milon Goetz, Maddalena Haindl, Joshua Jacobs, Dominic Jarmer, Dyana Krupezki, Etienne Moussou, Tara Oestreich, Annalena Oswald, Luise Pahlke, Moritz Rauch, Antonia Tenbrock,
Hannah Thomé, Ali Turp, Leonard Wollner

Die Kooperation mit dem Akademietheater Regensburg erforscht die Schönheit der Schwebe. Die musiktheatrale Performance lädt ein hineinzuhorchen in ungehört intime Sequenzen und hineinzuschauen in Ur-Menschliches, das sich dort verfängt, wo sich sonst nur Staub ansammelt.

Das subjektive Erleben des “Nicht-ganz-richtig-Seins” pocht als Grundrhythmus durch diese Komposition und sucht sich einen Weg dorthin, wo der Fehler zur Möglichkeit gerät.

Die verschiedenen Floors des legendären Heart Club Regensburg werden durch das Musiktheater von Max Andrzejewski (Komposition) und Georg Schütky (Regie) ihrer eigentlichen Funktion enthoben und neu besetzt. Spieler*innen und Musiker*innen entwerfen eine inferna- le Landschaft voller szenisch-musikalischer Miniaturen.

Ein ungewöhnlich besetztes Ensemble aus Flöte, Bratsche, zwei Gitarren (sowohl elektrische als auch akustische), Kontrabass und Elektronik trifft in diesem Auftragswerk des Kammermusikfestivals auf 14 Schauspielstudierende der Akademie für Darstellende Kunst Regensburg und deren Geschichten, die gemeinsam mit

Schütky, Andrzejewski und den zwei Dozent*innen Anika Kühl und Wolfgang Maas über ein Jahr ihre ganz persönlichen „Ränder der Risse“ erforscht haben.

Das Publikum ist eingeladen mit dem Ensemble gemeinsam durch die Räume des Clubs zu mäandern und sich in den Klängen und Geschichten der Spielenden zu verlieren.